Die chemische Schnitzeljagd der OPCW - internationale Rüstungskontrolle in Syrien und im Fall Skipal

Am 25. April um 19 Uhr lädt die Hochschulgruppe zum ersten Stammtisch des Sommersemesters unter der Überschrift "Die chemische Schnitzeljagd der OPCW - internationale Rüstungskontrolle in Syrien und im Fall Skipal" ein.

Im englischen Salisbury wird der ehemalige Doppelagent Sergej Skripal Opfer eines Giftanschlags, im syrischen Dumas gibt es offenbar einen Chemiewaffenvorfall. Seit dem Jahr 1997 geächtete Chemiewaffen stehen im Mittelpunkt der Weltöffentlichkeit, während die Fakten zu den beiden Vorfällen höchst umstritten sind und nicht unterschiedlicher interpretiert werden könnten. Welche Rolle spielt die Organisation für das Verbot chemischer Waffen bei der Aufklärung der Vorwürfe und wie sind die politischen Reaktionen einzuordnen?

Antworten auf diese Fragen möchten wir mit Euch zusammen finden. Nach einem kurzen Input zu Arbeitsweise und Mandat der OPCW wollen wir Eure Meinungen hören und ausführlich mit Euch diskutieren!

Wir freuen uns auf Euch!

 

Der Stammtisch findet voraussichtlich im Gutenberg, Gutenbergstraße 66, statt.

Die Veranstaltung auf Facebook findet ihr hier.